In den letzten Jahren taucht ein Stoff immer häufiger in Umweltberichten, Laboranalysen und Medienberichten auf: TFA – Trifluoracetat. Viele Menschen wissen kaum, was sich hinter diesem unscheinbaren Kürzel verbirgt.
Doch die Wahrheit ist alarmierend: TFA ist ein Abbauprodukt moderner Industriechemikalien, das mittlerweile in Flüssen, Böden, Grundwasser und sogar im Regen nachweisbar ist.
Und das Problem wächst.
TFA (Trifluoracetat) entsteht vor allem als Endabbauprodukt von Fluorchemikalien, insbesondere von sogenannten PFAS, den „Ewigkeitschemikalien“.
TFA ist extrem wasserlöslich, bewegt sich schnell durch Böden und ist nahezu nicht biologisch abbaubar.
Das bedeutet:
Sobald TFA einmal im Wasserkreislauf ist, bleibt es dort – praktisch für immer.
Die Hauptquellen sind vielfältig:
TFA gilt nicht als akut hochgiftig – aber die Langzeitwirkungen, die extreme Stabilität und die Akkumulation im Wasserkreislauf machen es zu einem ernstzunehmenden Problem.
Normale Filteranlagen, Aktivkohlefilter, Durchlauffilter oder selbst viele kommunale Wasserwerke können TFA nicht aus dem Wasser entfernen.
Die Moleküle sind zu klein, zu stabil und zu wasserlöslich.
Jedes Jahr gelangt mehr TFA in den Wasserkreislauf – aber nichts davon verschwindet wieder.
Die Forschung läuft noch, aber es gibt Hinweise auf:
Besonders kritisch: TFA ist ein Endprodukt, das sich im Körper und der Umwelt kaum abbauen lässt.
TFA ist farb-, geschmacks- und geruchlos – und damit besonders tückisch.
Viele Menschen schließen vom Geschmack ihres Leitungswassers auf dessen Reinheit.
Das ist ein Trugschluss.
Für die Entfernung von TFA braucht es hochwertige Umkehrosmose-Anlagen, denn nur sie können die äußerst stabilen Moleküle zuverlässig abtrennen.
Doch nach der Umkehrosmose beginnt der entscheidende Schritt:
Das Wasser wird aktiviert, energetisiert und wieder als Premiumwasser aufgebaut.
Reinstes Wasser ist die Basis – Premiumwasser entsteht erst durch die richtige Nachbehandlung, z. B. durch Wasseraktivatoren.
TFA ist ein wachsendes Umweltproblem, das unsere Wasserqualität langfristig bedroht.
Die gute Nachricht:
Mit modernen Technologien kann man sich effektiv schützen – wenn man weiß wie.
Sauberes Wasser ist kein Luxus.
Es ist eine Notwendigkeit.